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Vom Garagenverkauf zum [g]wonder

Begonnen hat alles im Jahr 2008 in einer Garage und einem Bastelraum in unserem Dorf.
Wir haben unsere Verwandten, Freunde und Bekannten eingeladen. In den Dorfläden noch ein paar handgemachte Flyer verteilt und dann präsentierten wir unsere Werke in einem etwas anderen Ambiente.
Ein Jahr später wiederholten wir das Ganze und die erste Anfrage, ob man denn bei uns auch mitmachen könnte, liess nicht lange auf sich warten.
Garagenverkauf

So kam es, dass wir uns Gedanken machten. Ginge es auch in einem grösseren Rahmen und gäbe es noch weitere Interessenten, die Lust hätten ihr Hobby der Dorfbevölkerung zu präsentieren? Tatsächlich gab es sie und wir packten es an. Wo, wie viele, wer und was? Wir bildeten ein Organisationskomitee, suchten eine geeignete Räumlichkeit und mussten natürlich noch weitere kreative Aussteller suchen. Die meisten sagten sofort zu und bei ein paar Wenigen war noch etwas Überzeugungsarbeit nötig.

Im evangelischen Kirchgemeindehaus (KGH) in Speicher fanden wir den Raum, den wir suchten und jetzt brauchte es nur noch einen geeigneten Namen. Er sollte in Mundart sein und die Besucher neugierig, also "gwondrig" machen. Nach diversen Vorschlägen hatten wir die passende Idee und [g]wonder als perfekten Namen für uns gefunden. Nun stieg die Nervosität. Klappt alles, kommen Besucher, gefällt ihnen die Ausstellung? Diese und noch weitere Fragen beschäftigten uns.
Garagenverkauf
Am 19. & 20. November 2011 war es dann endlich soweit. Mit 11 Ausstellern und einem kleinen Beizli fand der erste [g]wonder statt. Wir durften viele begeisterte Besucher bei uns begrüssen und es war ein voller Erfolg! Das OK war zufrieden und die meisten Aussteller wollten sich gleich wieder anmelden. Somit war klar, dass es auch im nächsten Jahr einen [g]wonder geben wird. Von da an gab es jedes Jahr eine kleine Steigerung. Mehr Aussteller, ein keines Rahmenprogramm, ein betreutes Kinderbasteln und aus anfänglich gemachten Fehlern lernten wir Schritt für Schritt dazu.
Der [g]wonder ist seit 2011 ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit in Speicher.


[g]wonder wagt einen weiteren Schritt

Der [g]wonder wuchs und das OK war sich einig einen weiteren Schritt zu wagen.
Der Idee den [g]wonder im neuen Saal durchzuführen stand nichts mehr im Weg. Nun ging es so richtig los: Noch mehr kreative Aussteller, noch mehr Abwechslung im Rahmenprogramm, Unterstützung von freiwilligen Helfern und natürlich die Werbung dementsprechend ausweiten. Das bereitete uns Anfangs noch ein paar Bauchschmerzen und unruhige Nächte, denn der Saal ist um ein vielfaches grösser als das Kirchgemeindehaus.

Viele Mailanfragen, Besuche an verschiedenen Märkten, Telefonate usw waren nötig, um geeignete Aussteller zu finden.
Das war eine Herausforderung, denn wir legen sehr grossen Wert auf ein handgemachtes, kreatives und abwechslungsreiches Angebot, das wir unseren Besuchern präsentieren dürfen.

Ende Juli 2015 war es dann soweit, wir waren ausgebucht und hatten bereits eine Warteliste, was will man mehr?
Buchensaal

Nun folgten die nächsten Schritte. Eine gute Einteilung der Standplätze musste gemacht werden, damit jeder Aussteller sein Angebot so perfekt wie möglich präsentieren kann! Das hiess: ausmessen, Tische hin und herschieben, wieder ausmessen, wieder umteilen, usw…Eine grosse Herausforderung auch für die Verantwortlichen vom Saal, denn es waren mehrere Besuche nötig, um alles so optimal wie möglich einzuteilen.

Ein herzliches Dankeschön für die gute Zusammenarbeit.

Buchensaal

Am 21. & 22. November 2015 fand dann der [g]wonder zum ersten Mal im neurenovierten Buchensaal in Speicher statt. In weihnachtlicher Atmosphäre, mit einer Krippenausstellung, einer kleinen Werkstatt und einem gemischten Rahmenprogramm durften die zufriedenen Aussteller und auch das Beizli-Team viele begeisterte Besucher mit ihrem Angebot begrüssen.

Silvia für das OK


[g]wonder in Speicher- Chömed Sie doch au emol go luege...